Felix Kaiser

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Wer bin ich?

Ausgebildeter Material­wissenschaftler mit über 10 Jahren Wissenschafts­erfahrung. Wissenschafts­journalist bei Tag. Hobby-Entwickler bei Nacht. Und ewiger Skeptiker.

Das bin ich!

Wissenschaft

Mein Name ist Felix Kaiser. Zeitlebens bin ich davon getrieben, die mich umgebende Welt bis in kleinste Detail verstehen zu wollen.

Dieser Drang hat mich in die Institute vieler Forschungs­gesellschaften geführt.

Von Katalyse­experimente an C60-Fullerenen bei Fraunhofer, über anwendungs­orientierte Forschung an innovativen Magnetkraft­mikroskopie­sonden bei Leibniz, bis hin zur Grundlagen­forschung an oxidischen Hochtemperatur-Halbleitern bei Max-Planck.

Im Laufe der Zeit durfte ich gemeinsam mit vielen inspirierten und inspierenden Menschen aus der ganzen Welt immer weiter in die faszinierenden Tiefen der Kristall­strukturen und subatomaren Prozesse eintauchen, die allen Eigen­schaften der "kondensierten Materie" zugrunde liegen.

Klingt alles sehr abstrakt? Details dazu finden sich in etlichen Arbeiten, die in renommierten Wissenschaftsjournalen veröffentlicht wurden. In Zukunft werde ich die Ideen und Ergebnisse dieser Publikationen nach und nach anschaulich in einem Blog darlegen.

Aktuell denke, arbeite und schreibe ich vom beschau­lichen Dresden aus, wo ich 2016 an der hiesigen Technischen Universität und dem MPI CPfS meinen Abschluss als Diplom-Ingenieur für Material­wissenschaft erwarb. Inzwischen entsteht hier meine Doktorarbeit zu den Struktur-Eigenschafts­beziehungen halbleitender Molybdän­oxide.

Journalismus

Meine Zeit in der Wissenschaft hat mir gezeigt, dass Forschung teils sehr isoliert vom Rest der Welt funktioniert. Es existiert eine Kluft zwischen dem akademischen Elfen­bein­turm auf der einen Seite, und dem hoch­motivierten, wissens­durstigen Laien auf der anderen. Getrennt sind sie durch die spezialisierte Sprache, derer sich die Wissenschaft zwangsläufig bedienen muss.

Diese Lücke kann nur durch gute Wissenschafts­kommunikation geschlossen werden — und das muss sie, wenn sie nicht zum Einfallstor für interessen­getriebene Propagandisten werden soll.

Die anti-aufklärerischen, wissenschafts­feindlichen Tendenzen, die im gesellschaftlichen Diskurs der letzten Jahre aufkamen, haben mich dazu bewogen, selbst dazu beizutragen, Erkenntnisse aus Wissenschaft und Technik "leicht verdaulich" aufzubereiten. Seit kurzem bin ich deshalb auch als frei­beruflicher Wissenschafts­redakteur tätig.

Webhosting

Aus dieser Bestrebung heraus ist auch diese Internet­präsenz entstanden. In Zukunft werde ich hier Inhalte veröffentlichen, die mir zwar am Herzen liegen, sich aber als nicht verkäuflich herausgestellt haben.

Zudem ist der Betrieb eines eigenes Webservers ein wunderbares Hobby, um meine Leidenschaft für Linux-System­administration und Programmierung auszuleben und auszubauen. Als OpenSource- und OpenScience-Enthusiast entwickle ich hier alles auf Basis von freier Software.

Willkommen in meiner Ecke des Internets!